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Author: Sandy Gleißner

Die Bewerbungkrise hat Feierabend! Mit dem hijob-Matching zum Traumjob

Die Bewerbungkrise hat Feierabend! Mit dem hijob-Matching zum Traumjob

“Manchmal ist das Schönste an meinem Job, dass sich der Stuhl dreht”. Eine Feststellung so bitter wie der Kaffee in den vielen Tassen, auf welchen dieser Spruch zu lesen ist. Besonders wenn man dem Volksmund Glauben schenkt, der seit jeher felsenfest behauptet: “Arbeit ist das halbe Leben”. Umso wichtiger ist es, einen Job zu finden, für den man morgens gerne aufsteht und an dem man nicht nur den Feierabend zu schätzen weiß. Genau diese eine Arbeitsstelle zu finden, gestaltet sich…

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hijob’s revolutionäre Matching-Technologie

hijob’s revolutionäre Matching-Technologie

Du bist auf Jobsuche. Du bist online. Die Stellenportale sind voll von mehr oder weniger interessanten Anzeigen. Doch du suchst nicht irgendeinen Posten. Du suchst den Beruf, der perfekt zu Dir passt. Welche der zahlreichen Stellen ist die richtige für Dich? hijob bietet eine Antwort auf diese Frage – und die heißt Candidate Matching: Das ist die innovative Technologie, mit der hijob die richtigen Kandidaten mit den passenden Unter­nehmen zusammenbringt und so den Bewerbungsprozess für alle Beteiligten maximal er­leichtert. Jeder…

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hijob auf der Zukunft Personal 2017

hijob auf der Zukunft Personal 2017

Die Temperaturen sinken, es regnet und es wird zusehends düsterer. Der Herbst rückt uns spürbar auf die Pelle. Doch auch andere – positive – Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Die größte europäische Fachmesse für Personalmanagement klopft an Kölns Türen: Die Zukunft Personal 2017! Und hijob macht sich bereit, um das Messe-Highlight des Jahres standesgemäß zu begrüßen. Vom 19. bis zum 21. September tummelt sich die deutsche HR-Szene mit mehr als 650 Aus­stellern auf dem Kölner Messegelände, um Produkte und Dienstleistungen…

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Die perfekte Stellenanzeige: 7 Geheimnisse über das Schreiben von Jobangeboten

Die perfekte Stellenanzeige: 7 Geheimnisse über das Schreiben von Jobangeboten

“Wir sind – wir suchen – wir fordern – wir bieten”. Nach diesem Prinzip bauen Unternehmen bereits seit Dekaden ihre Jobausschreibungen auf. Einst konnte sich der Recruiter nach der Veröffent­lichung der Stellenanzeige gelassen zurücklehnen. Er wartete ab, bis sich die passenden Kandidaten bei ihm meldeten. Doch die Zeiten des Post and Pray-Recruiting sind definitiv vorbei. Immerhin verzeichnet bereits über die Hälfte der Unternehmen starke oder gar sehr starke Engpässe bei der Stellenbesetzung. Doch kühne Personaler können dem demografisch­en Schreckgespenst mit zeitgemäßer Anzeigengestaltung in den Weg treten.

Auch wenn die Stellenanzeige in den letzten Jahrzehnten einen starken Wandel – von der piefigen Printanzeige im hiesigen Käseblatt zum mehr oder minder flotten Inserat im World Wide Web – erlebt hat, hat sich ihr Stellenwert als wirksamste aller Personalbeschaffungsmaß­nahmen nicht geändert. Sie ist nach wie vor das effektivste Tool im Werkzeugkasten des Re­cruiters.

Die folgenden 7 Tipps zum Schreiben des idealen Jobangebots helfen Ihnen, die rich­tigen Kandidaten für Ihre Vakanz zu begeistern.

Vom Lebenslauf zum Vorstellungsgespräch in unter 10 Sekunden!

Vom Lebenslauf zum Vorstellungsgespräch in unter 10 Sekunden!

Die Zeit eines Recruiters in einem Großunter­nehmen ist knapp bemessen. Jeden Tag landen etliche Portfolios auf seinem Schreibtisch. Naturgemäß kann er sich nicht minutenlang jeder einzelnen Bewerbungsmappe widmen. So kommt es, dass Personalverantwortliche vorerst nur einen sehr flüchtigen Blick über die einge-gangenen Be­werbungsunterlagen schweifen lassen – und zwar durchschnittlich gerade einmal 6,2 Sekunden pro Lebenslauf. 6,2 Sekunden, die darüber ent­scheiden, ob Deine Bewerbung eine eingehendere Begutachtung wert ist oder Du von vornherein aus dem Bewerbungsverfahren ausscheidest.

Umso mehr Gedanken solltest Du Dir als Kandidat bei der Erstellung Deiner Vita machen. Sie ist Dein Ticket zum Vorstellungsgespräch. Wir haben einige Anregungen für ein überzeugendes CV für Dich zusammengestellt.

Lichtdurchlässig aber undurchsichtig: Transparenz im Recruiting-Markt

Lichtdurchlässig aber undurchsichtig: Transparenz im Recruiting-Markt

VWs „Dieselgate“, die gesponserten „Vorwärts-Gespräche“ mit SPD-Politikern oder die Affäre um Briefkastenfirmen in Panama – dies sind nur drei Skandale der jüngeren Vergangenheit, die nicht nur hierzulande hohe mediale Wellen schlugen. Sie alle fußten auf mangelnder Transparenz und zogen weitreichende Konsequenzen wie Milliardenstrafen, Rücktritte, weltweite Ermittlungen und Boykott-Kampagnen nach sich.

Daraus lässt sich ableiten, dass die Nachvollziehbarkeit (unternehmerischen) Handelns eine Grundvoraussetzung für langfristigen Erfolg ist. Undurchsichtigkeit kann unkalkulierbare Nachwirkungen haben. Oftmals lassen Einbußen beim Kundenvertrauen, Ansehen und Unternehmenswert nicht lang auf sich warten.

Mobile Recruiting: Fehlanzeige statt moderner Stellenanzeige

Mobile Recruiting: Fehlanzeige statt moderner Stellenanzeige

Die mobile Internetnutzung ist längst zum festen Bestandteil unseres alltäglichen Lebens geworden. Wenn wir via Smartphone und Tablet shoppen gehen, Kinokarten reservieren oder den nächsten Urlaub buchen können, wieso sollte sich nicht auch ein neuer Job online ergattern lassen? Die digitale Jobsuche ist jedenfalls bereits seit geraumer Zeit Usus. Und das eben nicht ausschließlich am stationären Computer, sondern immer öfter mithilfe mobiler Endgeräte. Im Oktober 2016 wurden Webseiten weltweit sogar häufiger mit tragbaren Kommunikationsgeräten aufgerufen als per Desktop. Auf der Suche nach interessanten Stellenangeboten greifen ganze 77 Prozent der potentiellen Bewerber zum Smartphone. Aber lediglich 5 Prozent von ihnen haben sich tatsächlich schon einmal online beworben.

Die Devise „Mobile First“ hat also durchaus ihre Berechtigung, erfährt aber im heutigen Personalmarketing immer noch keine zeitgemäße Umsetzung.