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Tag: Personalbeschaffung

Die perfekte Stellenanzeige: 7 Geheimnisse über das Schreiben von Jobangeboten

Die perfekte Stellenanzeige: 7 Geheimnisse über das Schreiben von Jobangeboten

“Wir sind – wir suchen – wir fordern – wir bieten”. Nach diesem Prinzip bauen Unternehmen bereits seit Dekaden ihre Jobausschreibungen auf. Einst konnte sich der Recruiter nach der Veröffent­lichung der Stellenanzeige gelassen zurücklehnen. Er wartete ab, bis sich die passenden Kandidaten bei ihm meldeten. Doch die Zeiten des Post and Pray-Recruiting sind definitiv vorbei. Immerhin verzeichnet bereits über die Hälfte der Unternehmen starke oder gar sehr starke Engpässe bei der Stellenbesetzung. Doch kühne Personaler können dem demografisch­en Schreckgespenst mit zeitgemäßer Anzeigengestaltung in den Weg treten.

Auch wenn die Stellenanzeige in den letzten Jahrzehnten einen starken Wandel – von der piefigen Printanzeige im hiesigen Käseblatt zum mehr oder minder flotten Inserat im World Wide Web – erlebt hat, hat sich ihr Stellenwert als wirksamste aller Personalbeschaffungsmaß­nahmen nicht geändert. Sie ist nach wie vor das effektivste Tool im Werkzeugkasten des Re­cruiters.

Die folgenden 7 Tipps zum Schreiben des idealen Jobangebots helfen Ihnen, die rich­tigen Kandidaten für Ihre Vakanz zu begeistern.

Vom Lebenslauf zum Vorstellungsgespräch in unter 10 Sekunden!

Vom Lebenslauf zum Vorstellungsgespräch in unter 10 Sekunden!

Die Zeit eines Recruiters in einem Großunter­nehmen ist knapp bemessen. Jeden Tag landen etliche Portfolios auf seinem Schreibtisch. Naturgemäß kann er sich nicht minutenlang jeder einzelnen Bewerbungsmappe widmen. So kommt es, dass Personalverantwortliche vorerst nur einen sehr flüchtigen Blick über die einge-gangenen Be­werbungsunterlagen schweifen lassen – und zwar durchschnittlich gerade einmal 6,2 Sekunden pro Lebenslauf. 6,2 Sekunden, die darüber ent­scheiden, ob Deine Bewerbung eine eingehendere Begutachtung wert ist oder Du von vornherein aus dem Bewerbungsverfahren ausscheidest.

Umso mehr Gedanken solltest Du Dir als Kandidat bei der Erstellung Deiner Vita machen. Sie ist Dein Ticket zum Vorstellungsgespräch. Wir haben einige Anregungen für ein überzeugendes CV für Dich zusammengestellt.

Anzeigenoptimierung – Was tun, wenn die Stellenanzeige erfolglos ist? Ein Gastbeitrag von Christina Fuhrmann von d.vinci

Anzeigenoptimierung – Was tun, wenn die Stellenanzeige erfolglos ist? Ein Gastbeitrag von Christina Fuhrmann von d.vinci

Die Stellenanzeige ist geschrieben und bereits seit geraumer Zeit geschaltet. Doch der erhoffte Rücklauf an Bewerbungen bleibt aus. Was können Sie tun, damit Ihre Anzeige in Zukunft von den passenden Bewerbern gefunden wird? Personalmarketingexpertin Christina Fuhrmann von d.vinci Recruitinglösungen verrät in unserem ersten Gastbeitrag, wie die optimale Gestaltung eines Jobangebots im Internet aussieht und welche anderen Möglichkeiten es gibt, um Positionen schnellstmöglich zu besetzen.

Machine Learning und künstliche Intelligenz im Recruiting

Machine Learning und künstliche Intelligenz im Recruiting

Wie im zweiten Teil unserer Serie beschrieben, ist die klare, prägnante Formulierung der Stellenanzeigen besonders entscheidend, um passende Kandidaten zu erreichen. Damit Machine Learning und Künstliche Intelligenz sinnvoll eingesetzt werden können, müssen die erforderlichen Qualifikationen präzise und für die Technologie geeignet formuliert sein. Nur so lässt sich unterstützende Technologie überhaupt verwenden.

Aber wie funktioniert das? Das erklären wir in diesem Beitrag.

Lichtdurchlässig aber undurchsichtig: Transparenz im Recruiting-Markt

Lichtdurchlässig aber undurchsichtig: Transparenz im Recruiting-Markt

VWs „Dieselgate“, die gesponserten „Vorwärts-Gespräche“ mit SPD-Politikern oder die Affäre um Briefkastenfirmen in Panama – dies sind nur drei Skandale der jüngeren Vergangenheit, die nicht nur hierzulande hohe mediale Wellen schlugen. Sie alle fußten auf mangelnder Transparenz und zogen weitreichende Konsequenzen wie Milliardenstrafen, Rücktritte, weltweite Ermittlungen und Boykott-Kampagnen nach sich.

Daraus lässt sich ableiten, dass die Nachvollziehbarkeit (unternehmerischen) Handelns eine Grundvoraussetzung für langfristigen Erfolg ist. Undurchsichtigkeit kann unkalkulierbare Nachwirkungen haben. Oftmals lassen Einbußen beim Kundenvertrauen, Ansehen und Unternehmenswert nicht lang auf sich warten.

Mobile Recruiting: Fehlanzeige statt moderner Stellenanzeige

Mobile Recruiting: Fehlanzeige statt moderner Stellenanzeige

Die mobile Internetnutzung ist längst zum festen Bestandteil unseres alltäglichen Lebens geworden. Wenn wir via Smartphone und Tablet shoppen gehen, Kinokarten reservieren oder den nächsten Urlaub buchen können, wieso sollte sich nicht auch ein neuer Job online ergattern lassen? Die digitale Jobsuche ist jedenfalls bereits seit geraumer Zeit Usus. Und das eben nicht ausschließlich am stationären Computer, sondern immer öfter mithilfe mobiler Endgeräte. Im Oktober 2016 wurden Webseiten weltweit sogar häufiger mit tragbaren Kommunikationsgeräten aufgerufen als per Desktop. Auf der Suche nach interessanten Stellenangeboten greifen ganze 77 Prozent der potentiellen Bewerber zum Smartphone. Aber lediglich 5 Prozent von ihnen haben sich tatsächlich schon einmal online beworben.

Die Devise „Mobile First“ hat also durchaus ihre Berechtigung, erfährt aber im heutigen Personalmarketing immer noch keine zeitgemäße Umsetzung.